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Integration - so läuft`s bei der DJK in Patriching

DJK-Diözesanverband unterstützt Flüchtlingshilfe der DJK Eintracht Patriching.

Vor knapp eineinhalb Jahren tauchten die ersten 7 unbegleiteten jugendlichen Bürgerkriegsflüchtlinge aus der nahen Neureuther Unterkunft bei der DJK Eintracht Patriching auf mit dem Wunsch Fußball zu spielen. Die DJK-ler nahmen sie selbstverständlich in ihren Reihen auf. Mit der Zeit wurden es immer mehr und mittlerweile kommen aus mehreren Passauer Unterkünften insgesamt gut 35 - 40 junge Flüchtlinge nach Patriching; sie stammen aus Krisengebieten der Welt, vor allem aus Afghanistan und Syrien. Der Verein hat sich ganz bewusst dazu entschlossen, der Flüchtlingsdiskussion zu begegnen, indem man diesen Jugendlichen die Chance gibt, über das Medium Fußball Kontakt zur einheimischen Gesellschaft zu bekommen und somit den ersten Schritt zur Integration zu machen.

Die Umsetzung des nicht immer einfachen Projekts hat nun der DJK-Diözesanverband mit Präsident Klaus Moosbauer, Vizevorsitzenden Peter Schade und Geschäftsführer Ralph Müller bei einem Besuch des A-Juniorentrainings in Patriching gewürdigt und dabei einen stattlichen finanziellen Zuschuss überreicht.

Text und Foto: Ralph Müller

Foto Untertitel:
Besuch beim A-Junioren-Training der DJK Eintracht Patriching: DJK- Diözesanvorsitzender Klaus Moosbauer spricht zu den fußballbegeisterten jugendlichen Bürgerkriegsflüchtlingen; rechts daneben: 2. DJK-Diözesanvorstand Peter Schade, Max List, 2. Vorstand DJK Patriching und (fast verdeckt) Juniorenleiter Matthias Helmberger.