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Neuigkeiten von der DJK Wittichenau

Feierliche Einweihung und Segnung Neubau des Sanitär und Sozialgebäudes

Dieser Tag der Einweihung und Segnung war vor allen Dingen auch ein großes Dankeschön an alle die mitgeholfen haben, damit der Bau entstehen konnte.

Unter den Ehrengästen waren Elsbeth Beha Präsidentin des DJK-Bundesverbands, Torsten Pfuhl Präsident des Kreissportbund Bautzen und Thoms Delling von der Seenlandstiftung. Bürgermeister Markus Posch richtete Grüße an die versammelte Festgemeinde, das er selbst nicht teilnehmen konnte.

Der Altpräsident der DJK Blau Weiß Wittichenau Hubertus Szczepaniak erläuterte in einem kurzen zeitgeschichtlichen Abriss alle Fakten zum Baugeschehen der DJK Blau Weiß Wittichenau ab 1925, beginnend mit dem Bau des ersten Sportplatzes und der Gruchmannbaude, der Bildung SG Traktor Wittichenau über die Zeit der Wende bis heute. 1994 erfolgte die Neugründung DJK Blau Weiß Wittichenau. Der Bau des Vereinshauses 1998, Bau des Trainingsplatzes 2006 wo der 1. F Landtag und eine Repräsentationsauswahl der DJK Wittichenau das Eröffnungsspiel gestalteten. 2011 erfolgte der Bau der Tribüne und jetzt die Vollendung des Baus des neuen Sanitär- und Sozialgebäudes.

Bauleiter Udo Popella Altbürgermeister von Wittichenau und Bauing sagte, bauen sei immer schon sein Hobby gewesen. Er war mit Leib und Seele war dabei, als der Bau verwirklicht wurde und begleitete von der Bauplanung über den ersten Spatenstich bis zur Einweihung das Projekt. Er sagte: „Die Praxis ist der beste Lehrmeister und man kann feststellen egal wie alt man ist, man lernt nie aus.“ Denn auch heute geht ohne gute Beziehungen gar nichts. Diese guten Beziehungen waren auch notwendig, damit der Bau vollendet werden konnte. Vom Fördermittelantrag bis zur Einweihung sind 18 Monate vergangen. Dabei stand die Finanzierung unter einem ganz besonderen Stern. Der Fördertopf war dann doch nicht so voll wie gehofft. Insgesamt hat der Bau 150.000, 00 Euro gekostet. Gefördert wurden nur 40 %. Schwierig war die Finanzierung, denn erst musste alles in Vorleistung bezahlt werden und erst dann flossen die Fördergelder. Da nur 40 % gefördert wurden, war viel Herzblut nötig, damit der größte Teil als Spenden bezahlt werden konnte. Aber am Ende kann man nur all denen danken, die ihr Herz und ihre Geldbörse geöffnet haben und die Vollendung des Baus ermöglicht haben.

Einer dieser Sponsoren ist Heilpraktiker Tobias Jantsch aus Kamenz. Er betonte, dass die Projektverwirklichung gelebte Solidarität hier in Wittichenau sei. Der Verein sei Bindeglied und Anker für die Menschen, die zum Verein gehören. "Darum heißt auch mein Motto Leben heißt geben und ich sehe, was geschaffen wurde mit der Kraft vieler Menschen", so Jantsch.

Die Präsidentin des DJK-Bundesverbands Elsbeth Beha beglückwünschte die versammelte Festgemeinde zu ihrem neuen Sanitär- und Sozialgebäude. Sie sprach auch die Glückwünsche des DJK Bundesverbands zu der tollen Vereinsarbeit bei der DJK Blau Weiß Wittichenau aus. Sie sagte weiter:"Als ich vor fünf Jahren zur 90-Jahfeier in Wittichenau war, da spürte ich und erlebte - hier in Wittichenau ist ein lebendiger DJK-Verein, der sich um die Menschen kümmert, die hier wohnen und leben und im DJK- Sportverein eine Heimat haben."

Die Präsidentin DJK Wittichenau Sylvia Schenker bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Baus beigetragen haben: Den Planern, den Sponsoren, den Helfern und Förderern. Denn ohne die vielen helfenden Hände und Herzen könnten wir heute keine Einweihung feiern. Sie verkündete auch, dass die auf der Wahlversammlung beschlossen Bildung eine DJK-Beirates nun Gestalt annehmen kann. Für die Mitarbeit im Vereinsbeirat zur Unterstützung des DJK Präsidiums haben sich zur Mitarbeit bereit erklärt: Hubertus Szczepaniak, Christian Jeschky, Thomas Marschner, Thomas Kobalz und Udo Popella.

Pfarrer Dr. Wolfgang Kresak betonte in seiner Laudatio zum Neubau, dass der, der ohne Gott baue, umsonst baue. Denn an Gottes Segen ist alles gelegen. Er segnete das Haus und die Räume des Hauses.

Bei gemeinsamen Kaffeetrinken und Bratwurstessen nutzte die Festgemeinde die Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Quelle: Werner Müller

Landesverbandstagung DJK Sachsen

Am Samstagvormittag tagten die Mitglieder der DJK Vereine vom Landesverband Sachsen in Wittichenau. Mitglieder der Vorstände der DJK-Vereine DJK Blau Weiß Wittichenau, DJK Sokol Ralbitz Horka und DJK TTV Cunnewitz waren zur Tagung erschienen. Die Vereine der DJK Finsterwalde und Colditz waren nicht anwesend und entschuldigt.

Vom DJK-Bundesverband waren die Präsidentin Elsbeth Beha, Vizepräsident Volker Lemken, sowie Dr. Hermann Queckenstedt vom Diözesanmuseum Osnabrück als Gäste bei derer DJK Landesverbandstagung Sachsen dabei.

Zur Einstimmung auf die Tagung des Landesverbandes begrüßte Pfarrer Gabriel Nawka mit einem geistlichen Wort die Versammelten. Dabei betonte er die alltäglichen Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten werden von und oft gar nicht realisiert und wahrgenommen. Aber sie sind wirklich wunderbar und können unser Leben bereichern. Die kostbarsten Sachen im Leben sind jene, die nicht gekauft und nicht hergestellt werden können. Er forderte auf beachte es, genieße es, lebe es und gib es weiter an andere. Genau das ist auch wichtig bei der Arbeit in den Sportvereinen im DJK.

Genau darum ging es auch auf er Landesverbandstagung, dass wir miteinander ins Gespräch kommen und uns austauschen. So dass wir wahrgenommen werden als Sportvereine in der DJK.

Das Präsidium des DJK-Bundesverbands hat es sich zur Aufgabe gemacht, stärker die DJK-Verbände der ostdeutschen Bundesländer in die Arbeit des DJK Bundesverbands einzubeziehen und dafür sorgen, dass die Vereine sich untereinander besser kennen lernen. Der Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen Christian Gruhn legte im Bericht Rechenschaft über die Arbeit in der Vergangenheit ab und die Versammelten entlasteten den Landesvorstand einstimmig. Die Neuwahl wurde jetzt noch nicht durchgeführt, wird aber vorbereitet. Es wurde beschlossen, dass sich die Vereine des Landesverbands einmal im Quartal zu Beratungen treffen, um ihre Arbeit besser zu koordinieren. Klar wurde, dass die Vereine präsent sein müssen, dass man sich untereinander besser kennen lernen muss und die Zusammenarbeit noch besser koordiniert werden muss.

Die Präsidentin des DJK-Bundesverbands Elsbeth Beha sagte unter anderem „Wir als DJK Bundesverband sind nicht dafür da, den Sport in den Vereinen vor Ort zu organisieren. Aber der DJK-Bundesverband ist da, um Unterstützung zu geben und das Miteinander der Sportvereine untereinander zu koordinieren und Netzwerke zu schaffen und Kontakte zu schaffen. Nachwuchsförderung ist immer auch gerade in ländlichen Regionen Ehrenamt auf dem Land. Es gilt die Strukturen zu intensivieren und zu verbessern, um zum Austausch zu kommen. Sie betonte dabei, dass der Austausch mit der Basis dabei für sie ganz wichtig sei. „Wenn man nicht präsent ist wird man nicht wahrgenommen", so Elsbeth Beha.

Dierk Schuster Vorsitzender vom DJK Ralbitz /Horka sagte: „Unser Verein hat 160 Mitglieder. Der Verein hat die Abteilungen Gymnastik, Volleyball und Fußball. Wichtig heute war vor allen Dingen der persönliche Kontakt zur DJK-Präsidentin Elsbeth Beha, aber auch die Organisation in den anderen Vereinen war für mich interessant . Es ist gut, dass man sich besser kennen lernt um gemeinsam zielstrebig zu arbeiten und alles zu koordinieren."

Die Präsidentin der DJK Blau- Weiß Wittichenau Sylvia Schenker sagte: „Ich fand die heutige Beratung ganz toll man konnte auch die anderen und ihre Sorgen kennen lernen. Ich finde es gut, wenn wir uns im Landesverband einmal im Quartal treffen, um die anstehenden Probleme zu beraten, um sich auszutauschen und sich auch besser kennen zu lernen. Demnächst werden wir den neuen Vorstand des DJK-Landesverbands wählen. In unserem Präsidium werden wir die Kandidaten für den neuen DJK Landesverband vorschlagen und wählen."

Quelle: Werner Müller

DJK Blau Weiß Wittichenau – SV Oberland Spree 1:2 (1:0)

Tore: 1:0 Maik Nicolaides 28.; 1:1 Jan Mecir Strafstoßtor 65.; 1:2 Robert Himmel 70. ;

Mit einem Ehrenanstoß durch die Präsidentin des DJK-Sportverbands Elsbeth Beha und die Präsidentin der DJK Blau Weiß Wittichenau wurde das Spiel gegen den Spitzenreiter SV Oberlausitz eröffnet. Das Spiel war geprägt durch ein hohes Tempo und viele Zweikämpfe. Aber in der ersten Halbzeit hatten die Gäste vom SV Oberland mehr Spielanteile und beschäftigten ständig die Wittichenauer Abwehr. Trotzdem kamen in den ersten 15 Minuten drei Bälle gefährlich vor das Tor der Wittichenauer. Nur durch die tollen Paraden vom Wittichenauer Tormann Marcel Peschel konnten die Gegentreffer verhindert werden. In der 28. Minute gelang Maik Nicolaides der Torabschluss zum 1:0 Führungstreffer. Die Führung konnten die Wittichenauer bis zur 65. Minute halten, als Jan Mecir per Strafstoß den Ausgleich zum 1:1 erzielte. In der 70. Minute erfolgte der 1:2 Treffer der Gäste durch Robert Himmel. Kurz vor Schluss gab es einen Foulelfmeter für die Gastgeber, der leider verschossen wurde. So stehen die Wittichenauer, die hervorragend gegen den Spitzenreiter gekämpft haben mit leeren Händen da. Schade, dass der Schiedsrichter überfordert war und es hätte für die Gäste zweimal Rot geben müssen, die es nicht gab. Aber jetzt heißt es Mund abputzen und vorbereiten auf das nächste Spiel. (WM)

„Wir haben uns in der ersten Halbzeit auf unser Spiel konzentriert, jedoch wurden wir unkonzentriert und auch durch falsche Schiedsrichter Entscheidungen haben wir dann doch noch die Niederlage hinnehmen müssen", so Nico Hantschke.

„Kämpferisch starke Leistung der gesamten Mannschaft. Am Ende konnten wir uns leider nicht belohnen. Gerade in der zweiten Halbzeit entglitt dem Schiedsrichtergespann das Spiel und zwei klare rote Karten gegen den Gegner wurden nicht gegeben. Auf dieser Leistung können wir trotzdem aufbauen und stolz sein", so Simon Kubaink.

"Kampfgeist und Einsatzbereitschaft haben gestimmt. Wir konnten uns durch unsere eigenen Möglichkeiten aber leider nicht belohnen. Trotz genug eigener Chancen kann man die durchwachsene Schiedsrichterleistung allerdings nicht außer Acht lassen, welche uns ein paar gute Gelegenheiten zum Torerfolg genommen hat", so Marco Bulang.

„Starke kämpferische Leistung der Mannschaft. Ich denke ein Unentschieden wäre am Ende verdient gewesen", so Steve Bergmann.

„Wir haben richtig stark gekämpft und den Zuschauern ein klasse Spiel geboten. Übrigens noch herzlichen Glückwunsch an das Schiedsrichterteam für die grandiose Leistung", so Lukas Koplanski .

„Wir haben mit viel Moral gespielt und ein intensives Spiel erlebt . Leider haben wir verpasst, die sich uns bietenden Chancen zu nutzen und das Spiel für uns zu entscheiden", so Trainer Detlef Scholze

Quelle: Werner Müller

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