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Erika Himml mit dem Linus-Roth-Gedächtnispreis geehrt

Anlässlich des Diözesantages 2019 verlieh der DJK-Diözesansportverband Rottenburg-Stuttgart den Linus Roth Gedächtnispreis an Erika Himml von der Aalener Sportallianz und ehrte sie damit für ihr vielfältiges und langjähriges Engagement für die DJK, die Kirche und den Sport.

„Ihr langjähriges Engagement in der DJK-Aalen ist nicht der nicht der Hauptgrund für diese Auszeichnung“, so der Diözesanvorsitzende Tobias Englhardt in seiner Laudatio, vielmehr sei das besonnene und vorausschauende Agieren bei der Fusion der DJK-Aalen mit dem MTV Aalen und dem TSV Wasseralfingen zur Aalener Sportallianz hervorzuheben.
„Als die Anfrage zu einer Fusion bei der DJK-Aalen landete, haben Sie und Ihr Vorstandteam nicht alles beim Alten gelassen, sondern vorausschauend und gründlich die Vorteile und Nachteile einer solchen Fusion mit zwei weiteren Sportvereinen geprüft“, so Englhardt. Viele Sitzungen, Absprachen und Termine seien nötig gewesen, bis im Dezember letzten Jahres die Aalener Sportallianz gegründet werden konnte.
Einstimmig hätten die Mitglieder der DJK-Aalen für diese Fusion votiert, dies sei ebenfalls ein Verdienst der guten Vorbereitung und der Transparenz des Verfahrens. Hier hätten die Verantwortlichen um Erika Himml sehr gute Arbeit geleistet.
Auch wenn der Name DJK nicht mehr an vorderer Stelle im neuen Verein steht, so habe Erika Himml dafür gekämpft, dass die DJK als Abteilung im neuen Verein erhalten bleibt. Ihr und auch vielen Mitgliedern der DJK-Aalen sei es sehr wichtig gewesen, die christlichen Wurzeln der DJK auch im neuen Großverein aufblitzen zu lassen.
Dies wurde bereits bei der Preisverleihung deutlich, denn Erika Himml wurde nicht nur von Mitgliedern der ehemaligen DJK-Aalen begleitet, auch der neue Geschäftsführer der Aalener Sportallianz, Manfred Pawlita und der stellvertretende Vorsitzende Karl-Heinz Vandey waren mit nach Leinfelden-Echterdingen gekommen.
Die Diözesanleitung des DJK-Sportverbandes dankt Erika Himml ausdrücklich für dieses Engagement und für die Treue zum DJK-Sportverband.

Erika Himml dankt anschließend der DJK-Diözesanleitung und Bundesreferentin für Rechtsfragen, Stefani Groß, die sie in diesem Prozess unterstützt hätten. Sie selber sei überwältigt gewesen von der Zustimmung aus dem eigenen Verein. Dies habe manches erleichtert.

Bereits zum 40. Mal verleiht der DJK Diözesansportverband Rottenburg-Stuttgart den Ethik Preis in Erinnerung an den 1976 verstorbenen Ordinariatsrat Linus Roth, der lange Jahre Leiter des Bischöflichen Jugendamtes und zehn Jahre Geistlicher Beirat des DJK- Diözesansportverbandes war. Verliehen wird die Auszeichnung an Personen, die sich in besonderer Weise um Kirche und Sport verdient gemacht haben.