Rückblick auf die katholischen Bundeswinterspiele

  - Ein Interview mit Volker Lemken (Geschäftsführer DJK Sportverband des Diözesanverbandes Köln und Vizepräsident Verbandsentwicklung DJK-Sportverband) auf DOMRADIO.DE.

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12. DJK-Bundeswinterspiele 2020 in Wertach/Allgäu sind beendet

Wertach (16.02.2020). Am Sonntagvormittag sind die 12. DJK-Bundeswinterspiele, die vom 13. bis 16. Februar 2020 stattfanden, beendet. Siegerehrungen am Freitag und Samstag vor großem Publikum und eine Abschlussfeier am Samstagabend nach den Wettkämpfen rundeten das Programm ab und ließen die Meisterschaften des über 500.000 Mitglieder zählenden DJK-Sportverbands zu einem sportlichen Erlebnis werden. Bei den Bundeswinterspielen waren über 300 Teilnehmer*innen gemeldet, ausgerichtet durch den DJK-Diözesanverband Augsburg.

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Impressionen zu den 12. DJK-Bundeswinterspielen in Wertach

Eröffnungsfeier am 13.02.2020

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12. DJK-Bundeswinterspiele 2020 in Wertach/Allgäu sind eröffnet

„Sein Bestes geben“ im DJK-Wintersport

Wertach (13.02.2020). Schirmherr der DJK-Bundeswinterspiele, Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), sagt auf der Eröffnungsfeier anlässlich der 12. DJK-Bundeswinterspiele im Allgäuhaus in Wertach: „Die DJK-Bundeswinterspiele sind ganz besondere Wettkämpfe in großer Tradition und mit einem großen Teilnehmerfeld. Wir freuen uns auf gute sportliche Leistungen und schöne Wettkämpfe, die geprägt sind von Fairness und Respekt. Dafür stehen wir im DOSB und dafür steht auch ganz besonders die DJK als christlich wertorientierter Sportverband.“

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DJK Dom Minden: Wölfe stellen vier Schiedsrichter

Erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang in Marl. Trio erwirbt die E-Lizenz.

Wer Mannschaften im Sport an den Start bringt, der muss im Gegenzug auch für eine ausreichende Zahl an Schiedsrichtern sorgen. Das ist im Fußball so, das ist im Handball nicht anders – und das trifft in gleichem Maße auch auf American Football zu.

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Presseinformation zur Sonderausstellung „100 Jahre DJK: Sport für Leib und Seele“

Langenfeld (10.02.2020). Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund findet vom 04. bis 16. März 2020 die Sonderausstellung „100 Jahre DJK: Sport für Leib und Seele“ statt. Sie spürt der wechselvollen Geschichte der DJK nach und beleuchtet eine Sportepoche, die bis 1933/34 durch eine überraschende religiöse und weltanschauliche Angebotsvielfalt geprägt war. Träger sind der DJK-Sportverband und das Diözesanmuseum Osnabrück, dessen Direktor Dr. Hermann Queckenstedt die Ausstellung kuratiert.

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DJK DV Essen geht neue Wege in der Sportförderung

Vereinssport für Jugendliche und Kinder ist heute wichtiger denn je. Man bewegt sich immer weniger, verantwortliches Verhalten im Umgang miteinander zu lernen ist immer notwendiger. Damit Sportvereine dies leisten können sind sie auf kompetente und motivierte Übungsleiterinnen, auf Helfer und auf Betreuerinnen angewiesen. Diese zu gewinnen fällt den Vereinen immer schwerer.

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DJK-Verbandsnachrichten Januar 2020

Unsere DJK-Verbandsnachrichten für den Monat Januar sind online.

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Berlin ist immer eine Reise wert

DJK-Präsidentin Elsbeth Beha, DJK-Vizepräsident Finanzen Bernd Butter und DJK-Generalssekretärin Stephanie Hofschlaeger besuchten die für den DJK-Sportverband zuständige Abteilung im Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat im an diesem Tag gar nicht so kalten Berlin.

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Sonderausstellung 100 Jahre DJK: Sport für Leib und Seele

Im Deutschen Fußballmuseum Dortmund:  4. bis 16. März 2020

Am 16. September 1920 wurde in Würzburg der katholische Sportverband Deutsche Jugendkraft (DJK) gegründet, der bis 1933 einen eigenen Wettkampf- und Ligabetrieb neben dem Deutschen Fußballbund und den weiteren Sport-Fachverbänden unterhielt.

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Die Spannung ist zurück in der 2. Basketball-Regionalliga

Basketball 2. Regionalliga DJK Adler Union Essen-Frintrop - Fast Braek Leverkusen 85 : 69 ( 49:28)

Mit einem sehr überzeugenden 85:69 Heimerfolg gegen den bisherigen Tabellenführer Fast Break Leverkusen übernehmen die Frintroper Adler den Platz an der Sonne!

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Interview zum Thema Dopingprävention

Ein Interview mit Anti-Doping-Junior-Botschafter Lukas Monnerjahn zum Thema Dopingprävention:


1. Was ist der Unterschied zwischen Doping und Medikamentenmissbrauch?


Lukas Monnerjahn: Medikamente enthalten bestimmte Wirkstoffe, welche zur Behandlung von Krankheiten oder medizinischen Missständen genutzt werden. Sie erfüllen somit einen medizinischen Zweck und sollen zur Heilung oder Linderung in der jeweiligen Behandlung beitragen. Werden diese Mittel nun von gesunden Menschen benutzt, ohne dass sie dafür die eigentlich vorgesehene  Indikation (Krankheiten, Symptome) erfüllen, spricht man von Medikamentenmissbrauch. Man macht sich bestimmte Effekte der Mittel zu Nutze. Er kommt in allen Formen in der Gesellschaft vor, auch in den Ebenen des Sportes.

Aus sportrechtlicher Sicht kann Doping als eine spezielle Form des Medikamentenmissbrauchs verstanden werden, geht aber auch noch darüber hinaus, da unter anderem auch bestimmte Methoden ohne den Einsatz von Medikamenten darunter fallen. Die Einordnung in Doping und nicht Doping erfolgt durch die jeweiligen Verbotslisten der Antidopingagenturen (WADA und NADA), welche für alle Sportlerinnen und Sportler gelten, die an Wettkämpfen teilgenommen haben und teilnehmen. Doping in diesem Sinne betrifft also nur den Wettkampf- und Leistungssport. Der Freizeit- und Breitensport wäre somit in Sachen „Doping“ nicht betroffen, unter Betrachtung von Medikamentenmissbrauch im Sport sieht dies allerdings anders und teils erschreckend aus. Der Gebrauch von Schmerzmitteln im Sport wäre an dieser Stelle ein gutes Beispiel.
Im Alltag wird der Dopingbegriff weiter gefasst verstanden. Alles was zu einer Leistungssteigerung führt, wird häufig als "Doping" bezeichnet, sowohl negativer als auch positiver Art. Oftmals eher letzteres. Aufgrund dieser Unklarheiten des Begriffes sowie des Nichtzutreffens für die Gesamtheit des Sportes spricht man in der Prävention von dem Begriff der „Dopingmentalität“ (vgl. Laure 1997). Damit wird die Bereitschaft bezeichnet, die eigene körperliche und/oder geistige Leistung durch die Hinzunahme von Substanzen oder durch andere Methoden künstlich zu steigern, um so natürliche Grenzen zu überwinden bzw. ein persönliches Optimum zu erreichen.  Diese kann sich dann in Medikamentenmissbrauch und Doping niederschlagen. Leistung um jeden Preis - doch wo bleibt der Mensch und die eigene Gesundheit?
 
2. Wo kann man sich Hilfe holen (auch präventiv)


Lukas Monnerjahn: Der DJK Sportverband hat ein Team, das sich speziell um die Umsetzung von Dopingprävention und Aufklärung einsetzt. Als Ansprechpartner sind hier der Anti-Dopingbeauftragte des DJK Sportverbandes Jörg Groß ebenfalls Jurist sowie der Bundessportarzt Dr. Jürgen Fritsch zu nennen. Für die Prävention gibt es einige Juniorbotschafter, die sich bemühen, die Thematik weiterzutragen gemäß des Peer-to-Peer Gedankens, für die Bundesebene habe ich dieses Rolle inne. Aber auch in den einzelnen DVs gibt es aktive Junge Leute. Zudem sollte es für jeden DV einen verpflichteten Anti-Doping Beauftragten geben, an den man sich wenden kann. Als katholischer Verband haben wir noch eine herausragende Möglichkeit: die Geistlichen Beiräte. Mit Ihnen kann man über alle Dinge reden. Die Inhalte obliegen der Schweigepflicht und bleiben ohne jegliche Folgen. Daher könnten auch "Doper" diesen Weg suchen, ohne um ihre Existenz fürchten zu müssen. Eine nicht zu unterschätzende Option, denn außer Bestrafung gibt es bisher keine Handhabe für u.a. reuige Dopende im Spitzensport. Als weiterer Ansprechpartner außerhalb des Sportes ist der DJK-Partner die Doping-Opfer-Hilfe und hier besonders Andreas Krieger für die Präventionsarbeit zu nennen. Gute Informationsmaterialien finden sich neben der DJK Homepage vor allem bei der dsj und der NADA.
 
Die Fragen stellte Dana Kim Hansen, DJK DV Mainz

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