Stille Helden gesucht! - DJK Diözesanverband Eichstätt würdigt ehrenamtliches Engagement

Eichstätt (kir) Der DJK Diözesanverband Eichstätt sucht auch im Jahr 2018 wieder "Stille Helden". Für diese „Nominierung“ können alle 52 DJK-Vereine Personen vorschlagen, die sonst nie in den Vordergrund treten, aber dennoch einen ganz wichtigen Beitrag für die DJK-Vereinsarbeit leisten.

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SB/DJK Rosenheim Handicap-Integrativ: Bowlingspieler Michael Kalhammer für Special Olympics Weltspiele 2019 in Dubai nominiert

Eine tolle Nachricht für die gesamte Handicap-Integrativ-Abteilung des SB/DJK Rosenheim bzw. deren Bowling-Sparte:

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Bayerisches Landeskinderturnfest in Aichach

Medaillenregen für die DJK Mainaschaff

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Nachbericht zum Erlebniswochenende für DJKler in Schwangau

Kameradschaft, Soft Skills und Teambildung in Schwangau
Abenteuer und Gemeinschaft pur - Lernen mit Herz, Hand und Verstand!

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FICEP/FISEC-Games in Genk

Vom 14. bis zum 20. Juli 2018 nahmen im belgischen Genk rund 950 Athletinnen und Athleten aus 17 Nationen in sieben Sportarten an den 70. FICEP/ FISEC-Games teil. Auch aus Indien, Brasilien und aus Palästina waren Sportler/innen in die ehemalige Bergbau-Stadt gereist. Der DJK-Sportverband nahm dort mit einem männlichen Handballteam sowie im Fußball und in der Leichtathletik teil.

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Berliner DJK Faustballer beenden Bundesliga-Saison mit dem sechsten Rang

Nachdem bereits der Verbleib in der zweiten Bundesliga-Ost sicher war, standen noch zwei Matches gegen Bademeusel bzw. Fehrbellin an.

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DJK DV Eichstätt: Radlerwallfahrt 2018

Einladung zur Radlerwallfahrt nach Würzburg
"Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren!" (John F. Kennedy)

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DJK DV München und Freising: Karlheinz Summerer-Preis an DJK-SG Ramsau verliehen

Im Rahmen des Festwochenendes mit Sportcamp, Gemeindelauf und Segnung der neuen Stockbahnen wurde am Sonntag, 15. Juli, vom DJK-Sportverband München und Freising an die DJK-Sportgemeinschaft Ramsau der Karlheinz Summerer-Preis verliehen.

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Zwei Jubiläen im DJK Diözesanverband Würzburg

Am Sonntag, den 17. Juni feierte der Ortsverband Riehenheim /Unterfränkischer Landkreis Würzburg sein 70. Bestehen der DJK SV-Riedenheim e.V..

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DJK DV Eichstätt: Präsidiumssitzung in Ursensollen

Präsidium des DJK Diözesanverbandes Eichstätt "ON TOUR" unter dem Leitgedanken "Kirche und Sport - ein starkes Team"
DJK-Sportverband Eichstätt e. V. zu Gast beim DJK Faustballverein Ursensollen

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DJK-Ethik-Preis des Sports Verleihung 2019

Im Auftrag der Vorsitzenden des Kuratoriums DJK-Ethik-Preis des Sports, Elsbeth Beha, bitten wir Sie um Vorschläge für die Verleihung.

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Interview zum Thema Dopingprävention

Ein Interview mit Anti-Doping-Junior-Botschafter Lukas Monnerjahn zum Thema Dopingprävention:


1. Was ist der Unterschied zwischen Doping und Medikamentenmissbrauch?


Lukas Monnerjahn: Medikamente enthalten bestimmte Wirkstoffe, welche zur Behandlung von Krankheiten oder medizinischen Missständen genutzt werden. Sie erfüllen somit einen medizinischen Zweck und sollen zur Heilung oder Linderung in der jeweiligen Behandlung beitragen. Werden diese Mittel nun von gesunden Menschen benutzt, ohne dass sie dafür die eigentlich vorgesehene  Indikation (Krankheiten, Symptome) erfüllen, spricht man von Medikamentenmissbrauch. Man macht sich bestimmte Effekte der Mittel zu Nutze. Er kommt in allen Formen in der Gesellschaft vor, auch in den Ebenen des Sportes.

Aus sportrechtlicher Sicht kann Doping als eine spezielle Form des Medikamentenmissbrauchs verstanden werden, geht aber auch noch darüber hinaus, da unter anderem auch bestimmte Methoden ohne den Einsatz von Medikamenten darunter fallen. Die Einordnung in Doping und nicht Doping erfolgt durch die jeweiligen Verbotslisten der Antidopingagenturen (WADA und NADA), welche für alle Sportlerinnen und Sportler gelten, die an Wettkämpfen teilgenommen haben und teilnehmen. Doping in diesem Sinne betrifft also nur den Wettkampf- und Leistungssport. Der Freizeit- und Breitensport wäre somit in Sachen „Doping“ nicht betroffen, unter Betrachtung von Medikamentenmissbrauch im Sport sieht dies allerdings anders und teils erschreckend aus. Der Gebrauch von Schmerzmitteln im Sport wäre an dieser Stelle ein gutes Beispiel.
Im Alltag wird der Dopingbegriff weiter gefasst verstanden. Alles was zu einer Leistungssteigerung führt, wird häufig als "Doping" bezeichnet, sowohl negativer als auch positiver Art. Oftmals eher letzteres. Aufgrund dieser Unklarheiten des Begriffes sowie des Nichtzutreffens für die Gesamtheit des Sportes spricht man in der Prävention von dem Begriff der „Dopingmentalität“ (vgl. Laure 1997). Damit wird die Bereitschaft bezeichnet, die eigene körperliche und/oder geistige Leistung durch die Hinzunahme von Substanzen oder durch andere Methoden künstlich zu steigern, um so natürliche Grenzen zu überwinden bzw. ein persönliches Optimum zu erreichen.  Diese kann sich dann in Medikamentenmissbrauch und Doping niederschlagen. Leistung um jeden Preis - doch wo bleibt der Mensch und die eigene Gesundheit?
 
2. Wo kann man sich Hilfe holen (auch präventiv)


Lukas Monnerjahn: Der DJK Sportverband hat ein Team, das sich speziell um die Umsetzung von Dopingprävention und Aufklärung einsetzt. Als Ansprechpartner sind hier der Anti-Dopingbeauftragte des DJK Sportverbandes Jörg Groß ebenfalls Jurist sowie der Bundessportarzt Dr. Jürgen Fritsch zu nennen. Für die Prävention gibt es einige Juniorbotschafter, die sich bemühen, die Thematik weiterzutragen gemäß des Peer-to-Peer Gedankens, für die Bundesebene habe ich dieses Rolle inne. Aber auch in den einzelnen DVs gibt es aktive Junge Leute. Zudem sollte es für jeden DV einen verpflichteten Anti-Doping Beauftragten geben, an den man sich wenden kann. Als katholischer Verband haben wir noch eine herausragende Möglichkeit: die Geistlichen Beiräte. Mit Ihnen kann man über alle Dinge reden. Die Inhalte obliegen der Schweigepflicht und bleiben ohne jegliche Folgen. Daher könnten auch "Doper" diesen Weg suchen, ohne um ihre Existenz fürchten zu müssen. Eine nicht zu unterschätzende Option, denn außer Bestrafung gibt es bisher keine Handhabe für u.a. reuige Dopende im Spitzensport. Als weiterer Ansprechpartner außerhalb des Sportes ist der DJK-Partner die Doping-Opfer-Hilfe und hier besonders Andreas Krieger für die Präventionsarbeit zu nennen. Gute Informationsmaterialien finden sich neben der DJK Homepage vor allem bei der dsj und der NADA.
 
Die Fragen stellte Dana Kim Hansen, DJK DV Mainz

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