Der Mensch steht im Vordergrund" - Ein Interview mit Vera Thamm

Der Mensch steht im Vordergrund" - Ein Interview mit Vera Thamm, Projektleiterin des "possibiliTeams" beim DJK-Sportverband.

Ein Beitrag von DOMRADIO.de vom 17.09.2019, 25:14 Min.

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Radlerwallfahrt des DJK Diözesanverbandes Eichstätt führt in die Fränkische Schweiz

 – Basilika Gößweinstein war das Ziel

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Special Olympics Herbstfest Floorballturnier ---wieder ein voller Erfolg!

Es hatten sich sieben Teams gemeldet, sogar aus Dänemark (Pirates Floorballclub Herning) und Österreich (Linz) war man angereist.

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„Sein Bestes geben“ auf dem DJK-Bundestag in Altenberg

Langenfeld (11.09.2019). Unter dem Motto „Sein Bestes geben“ findet vom 3. bis 5. Oktober 2019 in Altenberg/Odenthal der 35. Bundestag des DJK-Sportverbands statt, zu dem rund 130 Delegierte aus ganz Deutschland erwartet werden. Ausrichter ist der DJK-Sportverband - Diözesanverband Köln.

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Kirsten Bruhn und Armin Laschet übernehmen die Schirmherrschaft für die FICEP/FISEC-Games 2020 in Duisburg

DJK-Sportverband ist Ausrichter und das Sportevent Teil seiner Feierlichkeiten zum hundertjährigen Jubiläum
Langenfeld (10.09.2019). Der Sportpark Wedau in Duisburg ist vom 16. bis 22. Juli Austragungsort der FICEP-Games 2020.

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Bundesfreiwilligendienst: Ich bin der Neue

Mein Name ist Marvin Kinzer, ich bin seit dem 01.09.2019 der neue Bundesfreiwilligendienstler bei der DJK Sportjugend in der Bundesgeschäftsstelle in Langenfeld. Ich bin ehemaliger Schüler des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Langenfeld, an welchem ich 2019 mein Abitur gemacht habe.

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Junioren Grand Slam in New York: DJKler Milan Welte erfolgreich

Der 18 Jahre alte Milan Welte von der DJK Sulzbachtal gewinnt beim Nachwuchsturnier der US Open in New York bei den Junioren 6:2, 7:6(4) gegen den an Rang sechs gesetzten Toby Kodat und trifft im Achtelfinale am Freitag auf Gauthier Obclin.

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Neuigkeiten aus dem DJK DV Freiburg

Gelungene Aus- und Fortbildung von Mitarbeitenden in Kirche und Sport

Zum dritten Mal nach 2015 gab es nunmehr die Möglichkeit an der Ausbildung zum spirituellen DJK-Nordic Walking Instructor in der Sportschule Schöneck bei Karlsruhe teilzunehmen.

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DJK Leichtathleten beim Vergleichskampf erfolgreich

Die DJK-Leichtathleten senden schöne und siegreiche Grüße vom Länderkampf aus St Gallen, Schweiz. Die Gesamtteamwertung konnten sie eindeutig für sich entscheiden und hatten bei bestem Wetter einen tollen Wettkampf.

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Till Osterkamp von der DJK Ruhrwacht ist deutscher Vizemeister

Till Osterkamp von der DJK Ruhrwacht ist in der RG KV NRW deutscher Vizemeister im Kanurennsport K2 über 5000 Meter  in Brandenburg geworden. Es fehlten nur wenige Zentimeter zum Deutschen Meistertitel. Herzlichen Glückwunsch!

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GloBall Crossboccia – Für die Nachhaltigkeitsziele Werte ins Spiel bringen

Die Idee des GloBall-Spiels ist es, die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen auf spielerische Weise kennenzulernen und über eigene Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren.

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Sport & Kirche: Bewegte Katechese (Handreichung)

„Bewegte Firmung“ (Katechese): Zwölf konkrete Beispiele für eine sportliche Katechese/Firmvorbereitung
Der DJK Sportverband Diözesanverband Köln und der Arbeitskreis Kirche & Sport im Erzbistum Köln (Hrsg.) legen
eine vom Erzbistum Köln geförderte Handreichung zur Umsetzung sportlicher Firmvorbereitung vor.

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Interview zum Thema Dopingprävention

Ein Interview mit Anti-Doping-Junior-Botschafter Lukas Monnerjahn zum Thema Dopingprävention:


1. Was ist der Unterschied zwischen Doping und Medikamentenmissbrauch?


Lukas Monnerjahn: Medikamente enthalten bestimmte Wirkstoffe, welche zur Behandlung von Krankheiten oder medizinischen Missständen genutzt werden. Sie erfüllen somit einen medizinischen Zweck und sollen zur Heilung oder Linderung in der jeweiligen Behandlung beitragen. Werden diese Mittel nun von gesunden Menschen benutzt, ohne dass sie dafür die eigentlich vorgesehene  Indikation (Krankheiten, Symptome) erfüllen, spricht man von Medikamentenmissbrauch. Man macht sich bestimmte Effekte der Mittel zu Nutze. Er kommt in allen Formen in der Gesellschaft vor, auch in den Ebenen des Sportes.

Aus sportrechtlicher Sicht kann Doping als eine spezielle Form des Medikamentenmissbrauchs verstanden werden, geht aber auch noch darüber hinaus, da unter anderem auch bestimmte Methoden ohne den Einsatz von Medikamenten darunter fallen. Die Einordnung in Doping und nicht Doping erfolgt durch die jeweiligen Verbotslisten der Antidopingagenturen (WADA und NADA), welche für alle Sportlerinnen und Sportler gelten, die an Wettkämpfen teilgenommen haben und teilnehmen. Doping in diesem Sinne betrifft also nur den Wettkampf- und Leistungssport. Der Freizeit- und Breitensport wäre somit in Sachen „Doping“ nicht betroffen, unter Betrachtung von Medikamentenmissbrauch im Sport sieht dies allerdings anders und teils erschreckend aus. Der Gebrauch von Schmerzmitteln im Sport wäre an dieser Stelle ein gutes Beispiel.
Im Alltag wird der Dopingbegriff weiter gefasst verstanden. Alles was zu einer Leistungssteigerung führt, wird häufig als "Doping" bezeichnet, sowohl negativer als auch positiver Art. Oftmals eher letzteres. Aufgrund dieser Unklarheiten des Begriffes sowie des Nichtzutreffens für die Gesamtheit des Sportes spricht man in der Prävention von dem Begriff der „Dopingmentalität“ (vgl. Laure 1997). Damit wird die Bereitschaft bezeichnet, die eigene körperliche und/oder geistige Leistung durch die Hinzunahme von Substanzen oder durch andere Methoden künstlich zu steigern, um so natürliche Grenzen zu überwinden bzw. ein persönliches Optimum zu erreichen.  Diese kann sich dann in Medikamentenmissbrauch und Doping niederschlagen. Leistung um jeden Preis - doch wo bleibt der Mensch und die eigene Gesundheit?
 
2. Wo kann man sich Hilfe holen (auch präventiv)


Lukas Monnerjahn: Der DJK Sportverband hat ein Team, das sich speziell um die Umsetzung von Dopingprävention und Aufklärung einsetzt. Als Ansprechpartner sind hier der Anti-Dopingbeauftragte des DJK Sportverbandes Jörg Groß ebenfalls Jurist sowie der Bundessportarzt Dr. Jürgen Fritsch zu nennen. Für die Prävention gibt es einige Juniorbotschafter, die sich bemühen, die Thematik weiterzutragen gemäß des Peer-to-Peer Gedankens, für die Bundesebene habe ich dieses Rolle inne. Aber auch in den einzelnen DVs gibt es aktive Junge Leute. Zudem sollte es für jeden DV einen verpflichteten Anti-Doping Beauftragten geben, an den man sich wenden kann. Als katholischer Verband haben wir noch eine herausragende Möglichkeit: die Geistlichen Beiräte. Mit Ihnen kann man über alle Dinge reden. Die Inhalte obliegen der Schweigepflicht und bleiben ohne jegliche Folgen. Daher könnten auch "Doper" diesen Weg suchen, ohne um ihre Existenz fürchten zu müssen. Eine nicht zu unterschätzende Option, denn außer Bestrafung gibt es bisher keine Handhabe für u.a. reuige Dopende im Spitzensport. Als weiterer Ansprechpartner außerhalb des Sportes ist der DJK-Partner die Doping-Opfer-Hilfe und hier besonders Andreas Krieger für die Präventionsarbeit zu nennen. Gute Informationsmaterialien finden sich neben der DJK Homepage vor allem bei der dsj und der NADA.
 
Die Fragen stellte Dana Kim Hansen, DJK DV Mainz

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