Elisabeth Keilmann ist neue Sport- und Olympiaseelsorgerin der Deutschen Bischofskonferenz und DJK-Bundesbeirätin des katholischen Sportverbands

Langenfeld (25.05.2018).  Elisabeth Keilmann, Pastoralreferentin im Bistum Essen, wird neue Sport- und Olympiaseelsorgerin der Deutschen Bischofskonferenz sowie Geistliche Bundesbeirätin im DJK-Sportverband. Sie folgt auf Pfarrer Thomas Nonte, der das Amt des Olympiapfarrers bis 2014 und des Bundesbeirates bis 2015 innehatte.

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Deutsche Meisterschaften der DJK im Pétanque

Überragende Atmosphäre! Beim 18. DJK-Bundessportfest über Pfingsten in Meppen wurden zum dritten Mal die nationalen Meister im Pétanque - sowohl im Triplette als auch im Doublette - ermittelt.

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DJK-Wettkämpfe begeistern

Feierlich wurde das riesige Willkommens-Banner aus sieben Metern Höhe von einem Krahn-Arm auf der Eröffnungsfeier am 18.05.2018 von DJK-Präsidentin Elsbeth Beha entrollt und das 18. DJK-Bundessportfest eröffnet.

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DJK-Bundessportfest Pfingstsamstag

Strahlender Sonnenschein am ersten Wettkampftag des DJK-Bundessportfestes erfreute nicht nur die Sportlerinnen und Sportler, sondern auch die vielen Besucher der Sport- und Spaßmeile in der Meppener Innenstadt.

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DJK-Bundessportfest eröffnet – 3.000 Teilnehmer in Meppen dabei

„Sport um der Menschen willen“ – das Engagement der DJK macht Teilhabe möglich und gestaltet unsere Gesellschaft in bunter Vielfalt.

Meppen (18.05.2018). Eine stimmungsvolle Eröffnungsfeier auf der Schülerwiese mit einem sportlichen Flashmob waren die Höhepunkte zum Auftakt des 18. DJK-Bundessportfestes in Meppen.

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Die wichtigsten Termine zum DJK-Bundessportfest!

Hier die Highlights zum 18. DJK-Bundessportfest vom 18.-21.05.2018 in Meppen: „Spiele unter Freunden“

Das Rahmenprogramm

Freitag, 18. Mai 2018 – 20:00 Uhr
Große Eröffnung auf der Schülerwiese, zu Gast und Redner ist Schirmherr Bundespräsident a.D., Christian Wulff.

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DJK-Sportlergottesdienst auf dem 101.Katholikentag in Münster

„Der Sport, wenn er wirklich Sport ist, ist katholisch (…), das heißt allumfassend.“ „Suche Frieden“ – so lautete das Leitwort für den 101. Deutschen Katholikentag vom 09. bis 13. Mai 2018 in Münster.

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DJK SV Neufang von der TT Meisterschaft in Köln

Die Deutschen Tischtennis Meisterschaften in Köln-Porz sind sehr erfolgreich verlaufen. Sowohl im Mixed mit  Bianca Neubig (RSV Bayreuth) als auch im Herren Doppel WK 3-5 (mit André Weidemann von der BSG Duisburg), konnte Sebastian Kotschenreuther von der DJK SV Neufang, jeweils die Bronzemedaille gewinnen.

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Ehemaligentreffen der DJK in Düsseldorf

35 Ehemalige „DJK-Funktionärsrentner/innen“ trafen sich zu einem Wiedersehen an und um die einstige Wirkungsstätte des DJK Bundesverbandes. Zunächst gab es natürlich ein großes Hallo beim Eintreffen im CVJM-Hotel direkt in Bahnhofsnähe.

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Wochenend-Ausflug der „DJK-Frauen“ nach Dresden

Über ein spannendes und abwechslungsvolles Programm konnten sich die DJK-Frauen aus den 52 Mitgliedsvereinen des DJK-Sportverbandes Diözesanverband Eichstätt e. V. freuen.

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9. KÖLNER SPORTREDE, 27.04.2018: Rainer Maria Kardinal Woelki: „Der Wert des Sports“

Ein Kardinal als Festredner der 9. Auflage der KÖLNER SPORTREDE? Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln und bekennender Fußballfan, insbesondere des 1. FC Köln, verstand es geschickt, im historischen Kölner Rathaus vor rund 240 geladenen Gästen aus Sport, Politik, Kultur und Wirtschaft bei der 9. Auflage der KÖLNER SPORTREDE die Heimspielatmosphäre zu nutzen.

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Interview zum Thema Dopingprävention

Ein Interview mit Anti-Doping-Junior-Botschafter Lukas Monnerjahn zum Thema Dopingprävention:


1. Was ist der Unterschied zwischen Doping und Medikamentenmissbrauch?


Lukas Monnerjahn: Medikamente enthalten bestimmte Wirkstoffe, welche zur Behandlung von Krankheiten oder medizinischen Missständen genutzt werden. Sie erfüllen somit einen medizinischen Zweck und sollen zur Heilung oder Linderung in der jeweiligen Behandlung beitragen. Werden diese Mittel nun von gesunden Menschen benutzt, ohne dass sie dafür die eigentlich vorgesehene  Indikation (Krankheiten, Symptome) erfüllen, spricht man von Medikamentenmissbrauch. Man macht sich bestimmte Effekte der Mittel zu Nutze. Er kommt in allen Formen in der Gesellschaft vor, auch in den Ebenen des Sportes.

Aus sportrechtlicher Sicht kann Doping als eine spezielle Form des Medikamentenmissbrauchs verstanden werden, geht aber auch noch darüber hinaus, da unter anderem auch bestimmte Methoden ohne den Einsatz von Medikamenten darunter fallen. Die Einordnung in Doping und nicht Doping erfolgt durch die jeweiligen Verbotslisten der Antidopingagenturen (WADA und NADA), welche für alle Sportlerinnen und Sportler gelten, die an Wettkämpfen teilgenommen haben und teilnehmen. Doping in diesem Sinne betrifft also nur den Wettkampf- und Leistungssport. Der Freizeit- und Breitensport wäre somit in Sachen „Doping“ nicht betroffen, unter Betrachtung von Medikamentenmissbrauch im Sport sieht dies allerdings anders und teils erschreckend aus. Der Gebrauch von Schmerzmitteln im Sport wäre an dieser Stelle ein gutes Beispiel.
Im Alltag wird der Dopingbegriff weiter gefasst verstanden. Alles was zu einer Leistungssteigerung führt, wird häufig als "Doping" bezeichnet, sowohl negativer als auch positiver Art. Oftmals eher letzteres. Aufgrund dieser Unklarheiten des Begriffes sowie des Nichtzutreffens für die Gesamtheit des Sportes spricht man in der Prävention von dem Begriff der „Dopingmentalität“ (vgl. Laure 1997). Damit wird die Bereitschaft bezeichnet, die eigene körperliche und/oder geistige Leistung durch die Hinzunahme von Substanzen oder durch andere Methoden künstlich zu steigern, um so natürliche Grenzen zu überwinden bzw. ein persönliches Optimum zu erreichen.  Diese kann sich dann in Medikamentenmissbrauch und Doping niederschlagen. Leistung um jeden Preis - doch wo bleibt der Mensch und die eigene Gesundheit?
 
2. Wo kann man sich Hilfe holen (auch präventiv)


Lukas Monnerjahn: Der DJK Sportverband hat ein Team, das sich speziell um die Umsetzung von Dopingprävention und Aufklärung einsetzt. Als Ansprechpartner sind hier der Anti-Dopingbeauftragte des DJK Sportverbandes Jörg Groß ebenfalls Jurist sowie der Bundessportarzt Dr. Jürgen Fritsch zu nennen. Für die Prävention gibt es einige Juniorbotschafter, die sich bemühen, die Thematik weiterzutragen gemäß des Peer-to-Peer Gedankens, für die Bundesebene habe ich dieses Rolle inne. Aber auch in den einzelnen DVs gibt es aktive Junge Leute. Zudem sollte es für jeden DV einen verpflichteten Anti-Doping Beauftragten geben, an den man sich wenden kann. Als katholischer Verband haben wir noch eine herausragende Möglichkeit: die Geistlichen Beiräte. Mit Ihnen kann man über alle Dinge reden. Die Inhalte obliegen der Schweigepflicht und bleiben ohne jegliche Folgen. Daher könnten auch "Doper" diesen Weg suchen, ohne um ihre Existenz fürchten zu müssen. Eine nicht zu unterschätzende Option, denn außer Bestrafung gibt es bisher keine Handhabe für u.a. reuige Dopende im Spitzensport. Als weiterer Ansprechpartner außerhalb des Sportes ist der DJK-Partner die Doping-Opfer-Hilfe und hier besonders Andreas Krieger für die Präventionsarbeit zu nennen. Gute Informationsmaterialien finden sich neben der DJK Homepage vor allem bei der dsj und der NADA.
 
Die Fragen stellte Dana Kim Hansen, DJK DV Mainz

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